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Fallout 4 mit Wikia auf der gamescom 2015

Foppes 6. August 2015 Benutzer Blog:Foppes

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Einen Termin für Fallout 4 auf der Gamescom 2015 zu ergattern, war in etwa so schwierig wie eine erste Begegnung mit einer Todeskralle. Man wird es beim ersten Versuch sehr wahrscheinlich nicht schaffen.

Nachdem ich dann doch nach einigen Anläufen irgendwie erfolgreich war und in diesem Zuge zum Glück mein erstgeborenes Kind nicht weggeben musste, war ich auf die gestrige Vorführung von Fallout 4 dann doch mehr als gespannt. Ich muss in diesem Rahmen ja zugeben, dass ich mir die Pip-Boy Edition schon vorbestellt habe, zwei Minuten nachdem ich von der Pressemitteilung darüber informiert worden bin. Eine Wackelpuppe ziert meinen Schreibtisch und nach der überraschenden Ankündigung auf der E3 kann ich auf den November kaum warten; Urlaub für den Release ist eingereicht.

Dementsprechend war ich ein klein wenig enttäuscht, dass man Fallout 4 auf der Messe nicht selber anspielen konnte, sondern es leider nur eine ca. 20-minütige Präsentation gab, aber wahrscheinlich ist man so kurz vor Release des Spiels einfach noch zu beschäftigt, oder bereitet sich auf andere Termine vor.

Der ca. zwanzig Minuten lange Film konnte aber schon einen guten Eindruck vermitteln, wie groß und weitläufig die Welt von Fallout 4 werden wird, auch wenn in diesem Fall die meisten Aktionen in der Stadt Lexington stattfanden.

Fallout 4 Warum Details wichtig sind04:11

Fallout 4 Warum Details wichtig sind

Nach einer kurzen Erläuterung des Charakterbaums mit all seinen Möglichkeiten und einigen gewohnt comichaften Vault Boy-Animationen, die auch schon ein verzücktes Lächen ins Gesicht zauberten, ging es dann auch schon direkt rein ins Gemetzel bzw. in die Stadt Lexington.

Und direkt beim ersten Blick ins Spiel wusste ich, dass ich damit demnächst wieder viel Zeit verbringen werde. Der Pip-Boy wurde mächtig aufpoliert und man kann wie gewohnt mitten im Kampf mit den zahlreichen Monstern die Waffen schnell und unkompliziert wechseln. Kein Wunder, dass im Vorfeld versprochen wurde, dass man in dem Spiel viel Zeit in den Pip-Boy Menüs verbringen wird. Mit seinem vertrauten Hund zieht unser namenlose Hauptdarsteller durch die engen Gassen der Stadt, schießt auf Ghule in der einen oder anderen Stufe der Verwesung, oder auch Rüstung, und im Super Duper Market darf man dann auch auf die ersten der später zahlreichen Fässer schießen, sodass die farbenfrohe Explosionen die umstehenden Gegner doch schon ganz gut wegfetzen.

Die Kämpfe waren schnell und unkompliziert und zum Schluss gab es nochmal ordentlich auf die Augen als mit einem Fatman und Mini-Nukes auf einen Behemoth geschossen wurde. Natürlich mit tatkräftiger Unterstützung der Bruderschaft, die kurz vorher mit einer Art Militär-Helikopter direkt zum Angriffsort gegen das Ober-Monster-Viech geflogen worden sind.

Auf den ersten Blick bietet Fallout 4 viel von dem was seinen Vorgänger ausgezeichnet hat und macht einen sehr soliden Eindruck, auch wenn wirkliche Neuerungen sich eher im Detail versteckt haben. Bahnbrechend neues scheint man erstmal nicht erwarten zu können, aber optisch hat man das Spiel durchaus auf einen neuen Standard gehoben. Aber das ist ja auch eigentlich ganz gut so. Die Apokalypse muss man ja nicht ständig neu erfinden.


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